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  • Karl-Gustav G.

    Kompetentes Trainer-Team, gute Atmosphäre, engagierte Gast-Mitarbeiter und vor allem sehr nachhaltig!

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  • Rolf S.

    Als Ex-Teilnehmer des Antigewaltrainings in Magdeburg kann ich sagen, dass dieses Training mein Leben einschneidend verändert hat. Die Hälfte meines Lebens habe ich aufgrund von zum Teil schweren Gewaltstraftaten in den verschiedensten JVA´s Haftstrafen verbüßen müssen. Viel zeit meines Lebens habe ich verschenkt. Durch das Antigewalttraining Magdeburg konnte ich Wege aus der Gewalt finden und bin nun seit fast 10 Jahren gewalt- und straffrei, wofür ich sehr dankbar bin.

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  • Christina B.

    Auch nach dreimal drüber schlafen bin ich immer noch begeistert von eurem Seminar und erzähle täglich begeistert davon. Selbst beim Training mit unserem Hund entdecke ich viele Parallelen. Ich hoffe, im nächsten Jahr ein weiteres Seminar bei euch besuchen zu können.

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  • Pauline R.

    Sehr kompetente, erfahrene Coachs, vermittelten mit angenehmer Art, umwerfende Freude an ihrer Arbeit, viele neue Impulse und Ideen. Durch jede Menge Erfahrungshintergrund, begleitet von interessanten psychologischen Ansätzen, bestand die Möglichkeit, Wissen weiter zu vertiefen und wertvolle Anregungen der praktischen Umsetzung zu gewinnen. Die erfrischend lockere Leitung, sorgte für eine angenehme Atmosphäre, informelle Pausengespräche und konstruktive Kontakte! Herzlichen Dank für das sehr gelungene Seminar und weiterhin alles Gute für die Zukunft!

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  • Franziska B.

    Das Magdeburger AGT-Konzept gibt den Teilnehmern genügend Zeit sich mit sich und ihren Gewalttaten auseinander zu setzen, es ist mehr als nur ein Kurs für die Täter, die Opfer bekommen einen großen und wertschätzenden Raum in diesem Training! Ich bin sehr froh diese Ausbildung gemacht zu haben!

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  • Thomas P.

    Mein Name ist Thomas Pötzsch, ich bin 46 Jahre alt und arbeite seit einigen Jahren autodidaktisch auf dem Gebiet des Anti-Gewalt-Trainings. Das Wissen, welches ich vor meiner Trainerausbildung bei der MAPP glaubte zu haben, hatte ich vornehmlich aus Büchern und Publikationen. [...] Nun bin ich frisch gebackener Anti-Gewalt-Trainer Magdeburg - 2013 und ich hätte vor der Ausbildung nie geglaubt, wie sich mein Horizont dadurch erweitert hat. Völlig neue, von mir noch nicht gesehene, Aspekte bestimmen jetzt meine Arbeit als AGT- Trainer.

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  • Jörg L.

    Das AGT und mein Warum?! Mit einer gewissen Skepsis begab ich mich am 13.12.2012 auf den Weg von Rostock nach Magdeburg zu der AGT - Konferenz. Mein Ziel war es mir Wissen anzueignen und Zusammenhänge zu verstehen. [...] Auf der Konferenz hat mich der offene Erfahrungsaustausch begeistert. Die Darstellung der unterschiedlichen Sichtweisen auf eine, dem Grunde nach, gleiche Problematik. Es wurden Handlungs- und Lösungsangebote unterbreitet die individuelle Ableitungen möglich machen. Bei mir hat sich das Verständnis für den gesellschaftlichen Nutzen des AGT geprägt und mir die Möglichkeit gegeben, argumentativ in meinem erweiterten Umfeld agieren zu können.

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Anti-Gewalt-Training Magdeburg im Gesprächsforum auf dem Offenen Kanal Magdeburg

geschrieben am 01.11.2010

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Kinder am 25. 11. 2010 wird das 1. FrauenForum im Offenen Kanal gesendet, um zu aktuellen Entwicklungen im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Kindern, insbesondere auch an Frauen mit Migrationshintergrund, Frauen mit Behinderungen und älteren Frauen, Stellung zu nehmen und zu diskutieren,
inwieweit Prävention möglich ist.

Nach der Begrüßung werden in der Sendung Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Situation „Gewalt gegen Frauen und Kinder“ – bundes-, landes- und kommunalweit - durch die Moderatorin, Frau Editha Beier, dargelegt.

Das Gespräch läuft auf die Frage hinaus: „WAS KOSTET UNS DIE GEWALT?“

Auf der Fachtagung der Frauenhäuser Schleswig-Holsteins und des Parität.Wahlfahrtsverbandes Schleswig-Holstein e.V. am 31.05.10 in Kiel wurde auf sozioökonomische Folgen und gesellschaftliche Kosten durch Häusliche Gewalt gegen Frauen und deren Kinder aufmerksam gemacht.

Wenn ein Mann seine Frau schlägt, können finanzielle Folgeschäden von bis zu 115.000 EURO in einem Jahr entstehen. Ein FAZIT der Veranstaltung lautet: PRÄVENTION, die die Folgen von Gewalt begrenzt und Hilfs-, Schutz- und Beratungseinrichtungen wie Frauenhäuser helfen nicht nur Opfern, sondern auch den staatlichen Kassen.

- Gewalt verursacht den betroffenen Frauen und Kindern
unermessliches Leid, individuelle Einschränkungen und Kosten
- Gewalt kostet die Gesellschaft ein Vermögen
- Gewalt ist k e i n Schicksal oder Zufall,
- GEWALTPRÄVENTION ist machbar und erfolgreich

Wie könnte ein zukünftiges „Präventionskonzept Sachsen-Anhalt“ erstellt werden, wer sollte daran mitarbeiten bzw. verantwortlich zeichnen und in welchen Zeiträumen könnte es mit welchen Schwerpunkten erarbeitet werden?

Die Sendung mit der Gesprächsrunde wurde am 25.11.2010 um 19 Uhr und um 23 Uhr auf dem "Offenen Kanal" ausgestrahlt, an der Tim Marx vom AGT Magdeburg teilnahm.

Den Link zur Sendung finden Sie hier.

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